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Krokodile starten mit Heimsieg ins neue Jahr

Kurt Koch in Torlaune

150131 Krefeld 01(09.01.2017, Archivfoto) Nur kurz war die Winterpause für die Männer des RSC Darmstadt, die am vergangenen Samstag das Spiel gegen den HSV Krefeld nachholten. Mit 8:4 fuhren sie den eingeplanten Sieg ein, gestalteten die Partie aber teils recht knapp.

Darmstadt ging vorsichtig in die Partie, um den für ihre gefährlichen Konter bekannten Gästen keine Vorlagen zu liefern. Das gelang nur bedingt und Torhüter Philip Leyer rettete mehrfach mit Glanzparaden. Die Krokodile ließen sich durch die guten Krefelder Möglichkeiten nicht beunruhigen und gingen durch Andrade in Führung (11.). Der Ausgleich für die Gäste war schließlich Lohn für ihre Mühen und auch der Führungstreffer in der 17. Minute war zu dem Zeitpunkt nicht unverdient. Der RSC erhöhte jetzt den Druck und knackte die Krefelder Abwehr durch schnelle Kombinationen. Häufig war der wieder einmal stark aufspielenden Kurt Koch beteiligt, der nach Andrades Ausgleichtreffer auch mit einem Doppelpack für den Zwei-Tore-Puffer zur Halbzeit sorgte (4:2).

Dass er nach der Pause früh noch ein Tor nachlegte (29.), war wichtig, denn auch die Gäste gaben sich noch nicht geschlagen. Per Direkten brachten sie sich zurück ins Spiel und mit einem weiteren Treffer auf Schlagweite. Kurt Koch war allerdings noch nicht fertig mit Toreschießen und krönte seine gute Leistung mit insgesamt fünf Treffern. Kai Cepa erzielte das zwischenzeitliche 7:4.

Der Start ins neue Jahr ist mit drei Punkten gelungen. Erfreulich ist auch, dass Nachwuchsspieler wie Paul Cuntz ihre Einsatzzeiten bekamen und sich sehr gut in das Spiel integrierten. Mit dem Pflichtsieg festigt der RSC Darmstadt seinen Platz im Mittelfeld, doch um den Anschluss nach oben nicht zu verlieren, müssen die Krokodile am kommenden Samstag um 18 Uhr gegen Calenberg nachlegen. Um 15:30 Uhr starten die Frauen ebenfalls gegen Calenberg ins neue Jahr.

Es spielten: Philip Leyer (Tor), Moritz Warmbier (Tor), Alexandre Andrade (2), Philip Wagner, Max Becker, Marcel Behnke, Kurt Koch (5), Paul Cuntz, Kai Cepa (1), Felix Bender

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